MDPs (Oberkategorie)
Klassenkonzept: Mitochondrial Derived Peptides
Auch bekannt als: Mitochondrial Derived Peptides
Oberbegriff für mitochondrial codierte bioaktive Peptide (Humanin, MOTS-c, SHLP1–6, SHMOOSE). Sie wirken als metabolische und zytoprotektive Signalmoleküle und gelten als „Geroprotektoren“ – einzeln aber unterschiedlich gut belegt.
präklinisch
Gemeinsames Prinzip: mitochondriale-nukleäre Kommunikation, Modulation von Stoffwechsel (AMPK/Insulin), Stressresistenz und Apoptose. Einzelheiten siehe die jeweiligen Einträge.
Mitochondrial abgeleitetes Peptid; postulierter Bezug zu mitochondrialer Funktion und Stressresistenz. Früh, überwiegend präklinisch.
Mechanistische Plausibilität — kein für den Menschen nachgewiesener Anti-Aging-Effekt.
- Als Klasse (Konzept) · Zellepräklinisch
Häufig beworben — nicht gleichbedeutend mit belegter Wirkung.
Keine Anwendungs- oder Dosierempfehlung und keine Umrechnung in Injektionseinheiten.
klassenabhängig.
klassenabhängig.
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- welche MDPs therapeutisch nutzbar sind
- Übersicht zu Mitochondrial Derived Peptides (Cohen-Labor u. a.). · Review
Was ist MDPs (Oberkategorie)?
Oberbegriff für mitochondrial codierte bioaktive Peptide (Humanin, MOTS-c, SHLP1–6, SHMOOSE). Sie wirken als metabolische und zytoprotektive Signalmoleküle und gelten als „Geroprotektoren“ – einzeln aber unterschiedlich gut belegt.
Wie wirkt MDPs (Oberkategorie)?
Gemeinsames Prinzip: mitochondriale-nukleäre Kommunikation, Modulation von Stoffwechsel (AMPK/Insulin), Stressresistenz und Apoptose. Einzelheiten siehe die jeweiligen Einträge.
Wie gut ist MDPs (Oberkategorie) belegt?
Höchste erreichte Evidenzstufe in unserer Einstufung: „präklinisch“. Belastbare Humanstudien fehlen bislang.
Ist MDPs (Oberkategorie) in Österreich und der EU zugelassen?
Sammelkategorie, kein Einzelwirkstoff – Konzept-Eintrag.
Welche Nebenwirkungen sind für MDPs (Oberkategorie) bekannt?
klassenabhängig.
Zuletzt redaktionell geprüft: 2026-08-07 · Wie wir Evidenz bewerten