Polyphenole & Sirtuin-Aktivatoren
Curcumin
Polyphenol (entzündungshemmend)
Auch bekannt als: Kurkuma-Extrakt
Stark entzündungshemmendes Polyphenol mit vielen kleinen RCTs (Gelenke, Entzündungsmarker, Stimmung); zentrale Schwäche ist die geringe Bioverfügbarkeit.
begrenzt
Hemmt NF-κB und proinflammatorische Zytokine, wirkt antioxidativ. Relevanz fürs „Inflammaging“.
Mechanistische Zuordnung — kein nachgewiesener Anti-Aging-Effekt beim Menschen.
- Entzündung/Gelenke · Menschbegrenzt
Häufig beworben — nicht gleichbedeutend mit belegter Wirkung.
Keine Anwendungs- oder Dosierempfehlung und keine Umrechnung in Injektionseinheiten.
Gut verträglich; selten GI-Beschwerden.
Wechselwirkung mit Gerinnungshemmern; Resorptionshemmer für Eisen.
Gallenwegsverschluss.
Diese Substanz taucht in den öffentlich dokumentierten Protokollen von Peter Attia auf. Was die Evidenz dazu sagt, steht oben — Popularität ist kein Beleg.
Was ist Curcumin?
Stark entzündungshemmendes Polyphenol mit vielen kleinen RCTs (Gelenke, Entzündungsmarker, Stimmung); zentrale Schwäche ist die geringe Bioverfügbarkeit.
Wie wirkt Curcumin?
Hemmt NF-κB und proinflammatorische Zytokine, wirkt antioxidativ. Relevanz fürs „Inflammaging“.
Wie gut ist Curcumin belegt?
Höchste erreichte Evidenzstufe in unserer Einstufung: „begrenzt“. Belastbare Humanstudien fehlen bislang.
Ist Curcumin in Österreich und der EU zugelassen?
Supplement/Gewürz. Keine Anwendungsempfehlung.
Welche Nebenwirkungen sind für Curcumin bekannt?
Gut verträglich; selten GI-Beschwerden.
Zuletzt redaktionell geprüft: 2026-08-07 · Wie wir Evidenz bewerten