Vilon-Analoga
Klassenkonzept (Khavinson-Dipeptide)
Sammelbegriff für kurze Peptidvarianten in Anlehnung an das Immun-Cytogen Vilon (KE). Konkret beschrieben und (begrenzt) untersucht ist Vilon selbst – siehe dort.
keine Daten
Wie Vilon: postulierte gewebespezifische Genregulation der Immun-/Thymusfunktion.
Die Khavinson-Bioregulatoren postulieren eine gewebespezifische Regulation der Genexpression durch kurze Peptide (teils mit DNA-Bindung) – das würde epigenetische und genomische Kennzeichen berühren. Eine kohärente Hypothese, deren Evidenz jedoch fast ausschließlich aus der Khavinson-Gruppe stammt und kaum unabhängig (westliche RCTs) repliziert ist: mechanistisch plausibel, klinisch unbelegt.
Mechanistische Plausibilität — kein für den Menschen nachgewiesener Anti-Aging-Effekt.
- Als definierte Analoga · —keine Daten
Häufig beworben — nicht gleichbedeutend mit belegter Wirkung.
Keine Anwendungs- oder Dosierempfehlung und keine Umrechnung in Injektionseinheiten.
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- welche Analoga existieren
- Konzept-Eintrag; Bezug Vilon (KE). Anisimov/Khavinson (2009). Biogerontology 10(6):635–649. · Konzept
Was ist Vilon-Analoga?
Sammelbegriff für kurze Peptidvarianten in Anlehnung an das Immun-Cytogen Vilon (KE). Konkret beschrieben und (begrenzt) untersucht ist Vilon selbst – siehe dort.
Wie wirkt Vilon-Analoga?
Wie Vilon: postulierte gewebespezifische Genregulation der Immun-/Thymusfunktion.
Wie gut ist Vilon-Analoga belegt?
Höchste erreichte Evidenzstufe in unserer Einstufung: „keine Daten“. Belastbare Humanstudien fehlen bislang.
Ist Vilon-Analoga in Österreich und der EU zugelassen?
Konzept-Eintrag; etabliert ist Vilon (KE).
Welche Nebenwirkungen sind für Vilon-Analoga bekannt?
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Zuletzt redaktionell geprüft: 2026-08-07 · Wie wir Evidenz bewerten